Dialog zwischen den verschiedenen Ethnien und nationalen Herkünften

Das Angebot der „Friedensgespräche“ entstand als Antwort auf den Beginn des Krieges in der Ukraine.
In den Unterkünften, wie auch in den Schulen wurden Missstimmungen zwischen den verschiedenen Ethnien und nationalen Herkünften erlebbar. Ursprung waren u.a. die verschiedenen asylrechtlichen Voraussetzungen bei der Inanspruchnahme von Sozialleistungen und Schutz.
Der Unmut der Erwachsenen erreichte auch die Kinder. Um dem eine andere Art der Verständigung entgegenzusetzen, gab es „Friedensgespräche“, die den Umgang mit belastenden Gefühlen, Krieg und Frieden zum Inhalt hatten. Resilienzstärkung, Ressourcenorientierung und gegenseitiges Wahrnehmen und Wertschätzung der individuellen Erlebnisweise waren das Ziel.
Zielgruppe | Das Angebot richtete sich an Kinder und Jugendliche der Comeniusschule zwischen 11 und 16 Jahren |
Verantwortlich | Thomas Westphalen, Katja Vetter, Felicia Elsler |
Kooperationspartner | Die Respektcoachin der Comeniusschule und das Kollegium der Schule |
Wo und wann | An der Comeniusschule gab es zwei Gruppen mit ca.14 Schüler*innen der Klassenstufen 5-8. Es fanden je vier Module in wöchentlichem Abstand statt. Dieses Angebot kann auf Anfrage – ggf. in angepasster Form – erneut gemacht werden. |