Ab sofort jeden Donnerstag von 10 bis 13 Uhr in der Flüchtlingshilfe
Kultur- und trauma-sensible Anlaufstelle – für Menschen mit psychischen Belastungen in Folge von Traumata im Kontext von Flucht und Migration.
Niederschwelliges Beratungsangebot bei psychischen Belastungen. Gesundheitsbezogen, Lösungs- und Ressourcen-orientiert:
- Entlastung und Stabilisierung bei Hochstress und Traumafolgestörungen
- Förderung der mentalen Gesundheit durch Anregung der Selbstregulation und Empowerment
- Unterstützung und Entlastung von Ehrenamt und Helferkreis (indirekt)
Wann? Immer donnerstags in der Schiffbrücke 45 (Februar – Dezember 2026)
Offene Sprechzeit: 10-10:30 Uhr (Erstkontakt und Terminvergabe)
Beratungstermine: 10:30-13:00 Uhr
Sprachen: deutsch, englisch, russisch (jeweils in einfacher Sprache) (in Folgeterminen bei Bedarf mit Sprachmittlung)
Was/wie? – Vorgehensweise:
- 1-3 Erstgespräch(e) in Krisensituationen (max. 5, Kurzzeittherapie)
- Erstanamnese und Bedarfsermittlung
- Psychoedukation hinsichtlich bestehender Symptome und Diagnosen
- gemeinsam Ressourcen erforschen
- gemeinsam Unterstützungs- oder Lösungsmöglichkeiten entwickeln
- Vermitteln von Übungen zur Selbstregulation
- Wegeweisung in andere Hilfesysteme (Skilltraining/Ergotherapie, medizinische oder therapeutische Behandlung)
- Trauma-zentrierte Fachberatung
Durchführende:
Uschi Germer, HP Psychotherapie, Dozentin für Psychomotorik
Ute Boesche-Seefeld, HP Psychotherapie, MHFA Trainerin
Felicia Elsler, HP Psychotherapie, Notfall- und Traumapädagogik, Traumafachberatung